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Head paddelt mit Swimwear auf den Markt

Rapallo. Das Head-Logo zeigt im nächsten Jahr auch an Pools und Stränden Präsenz: Das Unternehmen präsentierte kürzlich seine Schwimmsport-Kollektion, die weltweit ab Mitte Januar 2010 ausgeliefert wird.

Bekleidung, Brillen und Zubehör wie Schuhe, Bademützen, Flossen, Handpaddel, Boards, Ohrstöpsel und Froteewaren hat der Hersteller in seinem Programm und möchte damit eine Zielgruppe ansprechen, die vom Freizeit- bis zum Wettkampfschwimmer reicht.

Für die Entwicklung nutzte der Hersteller Know-how und italienische Design-Erfahrung aus eigenem Hause: Tauchspezialist Mares mit Sitz in Rapallo (Italien) entwickelte und produziert die „Liquidskin“-Swimwear-Linie im Rahmen einer In-House-Lizenz, die Logistik läuft über die Head Deutschland GmbH (Feldkirchen bei München). 
Marktanteile sichern möchte sich Head über konsumige Preislagen und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: „Der Endverbraucher bekommt mehr fürs gleiche Geld“, betont Stefan Sponer (43), der als Verkaufs- und Marketingleiter Head Swimming für den deutschen, österreichischen und Schweizer Markt zuständig ist. Bei der Bekleidung beispielsweise sollen die Teile aus High-Kompression-Material  auch für jüngere Sportler erschwinglich sein: „Wir gehen in Preislagen rein, die neu sind für dieses Material“, so Sponer.  Übrigens: Den schwedischen Sportschneider Röhnisch (Women only) betreut Sponer (Sales Office: Emmering) weiterhin als Country Manager für die Länder Deutschland, Österreich, Italien und Luxemburg.
 
 
Auch bei den Brillen möchte der Hersteller mit einem guten Preis-Leis­tungs-Verhältnis punkten.
Die Eyewear-Kollektion bietet Modelle für Kinder über Triathleten bis zum Wettkampfschwimmer.  Hier kommt Head mit einer Neuheit auf den Markt: Bei der Bi-Silicone-Technik LiquidSkin wird der Maskenkörper aus zwei unterschiedlichen Arten von Silikon gespritzt – eine patentierte Technologie, die bei Mares-Taucherbrillen bereits seit vier Jahren zum Einsatz kommt. Der formgebende Teil der Brille ist aus einer starreren Silikonart gefertigt. Die Dichtlippen hingegen bestehen aus weicherem Silikon, das die Maske besonders sanft auf dem Gesicht sitzen lassen soll. Eine weitere Besonderheit ist die Fixierung des Kopfbandes direkt an der Dichtlippe sowie neue, leicht bedienbare Schnallen.
 
Der Außendienst steht bereits Gewehr bei Fuß: Den Sportfachhandel bedienen Gerhard Wöhrle (Baden-Württemberg), Hans und Alex Dechl (Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz), Akki Kuchem (Nordrhein-Westfalen), Artur Geytvai (Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen). In den neuen Bundesländern haben Frank Meisel (Sachsen, Thüringen) und Bernd Humberg (Berlin, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern) die Schwimm-sport-Kollektion mit im Gepäck. Ansprechpartner für Bayern ist Stefan Sponer. Für Österreich ist Jutta Rieger zuständig. Der Tauchfachhandel wird über den Außendienst von Mares abgewickelt. In der Schweiz soll laut Sponer ab Januar ein neues Team an den Verkaufsstart gehen. Eveline Heinrich
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