Hanwag

Bei Fair Play klingeln die Kassen lauter

Spreitenbach. Der drittgrößte Händerverband in der Schweiz, Fair Play, kann durchatmen und legte soeben Zahlen vor: 2009 kamen fünf neue Mitglieder hinzu und das Zentral­regulierungsvolumen konnte um 20% gesteigert werden.

Das eigene Center-Konzept soll unter der Führung des neuen Geschäftsführers Mathias Schenk weiter ausgebaut werden.
Die Insolvenzwirren der Fair-Play-Mutter Garant in den letzten Jahren sind überwunden. In der Schweiz zählt der Händlerverband jetzt 70 ­Mit­glieder mit 81 Verkaufsstellen. Das Plus zeige sich auch in der Entwicklung beim Zentralumsatz, der im letzten Jahr auf 14,8 Mio. EUR (21,8 Mio. CHF) wuchs. Die Center-Konzepte in den Bereichen Fußball, Running, Outdoor und Snow sollen mit Händlern zusammen forciert werden. Im WM-Jahr setzt Fair Play vor allem auf ­Fußball. Dafür will der neue Verbandschef auch neue Lieferanten gewinnen.   rf

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